Interkultureller Tourismus
Interkultureller Tourismus ....
.... ist mehr als alternativer, ökologischer oder Kulturtourismus!
.... bietet eine wirkliche Alternative zum einseitigen Verständnis von Tourismus als Verkäufer - Kunde - Beziehung
.... sieht Tourismus als gesellschaftlichen Prozess, der zentral für interkulturelle Verständigung, Friede und Solidarität sein kann
Die Idee ...
.... wurde von INTERSOL gemeinsam mit der guatemaltekischen Stiftung der Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchu entwickelt. In Kooperation mit
österreichischen Zivildienern mit Tourismus-Expertise wurde ein erster Programmvorschlag für Guatemala konzipiert.
Ziel ist ...
.... durch interkulturelle Tourismusangebote den aktiven Austausch zwischen BesucherInnen und Gästen zu stärken.Von einander lernen und sich gegenseitig
intensiv kennenlernen in unser Verschiedenheit und in unseren Gemeinsamkeiten stehen im Zentrum.
.... Bejahung und Wertschätzung anderer Kulturen
.... Einkommenssicherung in den bereisten Regionen nach den Prinzipien der
Solidarwirtschaft
.... gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen nach Guatemala auch für anderen Länder oder Regionen (Peru, Bolivien, Indien) interkulturelle
Tourismuskonzepte zu entwerfen und einzuführen
Das Programm ...
.... beinhaltet ein intensives Vorbereitungstreffen, bei dem die Interessen und persönlichen Fähigkeiten der TeilnehmerInnen besprochen und in das
Reiseprogramm integriert werden
.... berücksichtigt den persönlichen und kulturellen Hintergrund der Reisenden und zielt auch darauf ab, den Partnern in den Gastländern einen Eindruck von
unserem Leben zu vermitteln
.... wird von österreichischen Zivildienern mit touristischer Expertise in Guatemala durchgeführt
Bei Interesse am Programmvorschlag für Guatemala - das Land des ewigen Frühlings nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Reisegruppen werden nach Bedarf terminlich flexibel zusammengestellt.
Nächster Termin: August 2012!
Mehr zum Thema ...
- Website zum TIC (engl. und span.)
- Folder (span.)
- Artikel: "Interkultureller Tourismus - ein interaktiver, friedensrelevanter Prozess", von Dr. Hans Eder, Dreieck, 01/2011
