Personaleinsätze


Das INTERSOL-Konzept für erfolgreiche Personaleinsätze im Süden


Personaleinsätze, Praktika, ExpertInneneinsätze und Zivilersatzdienste sind ein fixer Bestandteil unserer Solidaritätsaktivitäten, integriert in den Arbeitsschwerpunkt Kooperationen. Die Partner im Süden - hauptsächlich in El Salvador, Guatemala, Bolivien, Peru und Indien - sind Bewegungen, Organisationen und Institutionen, mit denen es eine langjährige bewährte Zusammenarbeit gibt. Die Konzentration liegt auf der inhaltlichen Gestaltung, Organisation und Vorbereitung der Einsätze.


Voraussetzung für Auslandseinsatz


Die Voraussetzungen für einen Auslandseinsatz orientieren sich an der Sachkompetenz, Motivationsbündel und besonderen Fähigkeiten, Kenntnissen und Erwartungen. Das Alter bewegt sich einstweilen zwischen 19 und 60 Jahren. Das geographische Einzugsgebiet ist unbegrenzt.Die Einsatzdauer ist flexibel und hängt von den InteressentInnen ebenso ab wie von den Wünschen der Partnerorganisationen.


Kosten


Aus Mangel an Finanzmitteln können von INTERSOL nur einige wenige Einsätze (mit/)finanziert werden. Die Einsatzdauer ist flexibel und hängt von den InteressentInnen ebenso ab wie von den Wünschen der Partnerorganisationen. Für Zivilersatzdienste gibt es Zuschüsse Verein zur Förderung der Auslandsdienste i.S. des §12b Zivildienstgesetz - Auslandsdienst Förderverein.


Einsatzarten

  • StudentInnen: Wir setzten StudentInnen der Bodenkultur, Sozialarbeit, Soziologie, Politikwissenschaft, Geographie, Wirtschaftsingenieurwesen/ Holztechnik u.a. ein, sind aber auch offen für andere Studienrichtungen. Mehrere der Einsätze von Uni-StudentInnen werden mit der Erarbeitung von Diplomarbeiten und Dissertationen verbunden. Dafür gibt es fast immer Stipendien oder sonstige öffentliche Förderungen.

    Wichtiger, aktueller Hinweis: Nach den Analysen der letzten Einsätze in Bolivien haben wir mit den Partnern in Cochabamba (v.a. CVC, DNI, IDH) u.a. vereinbart, dass die

    + Sprachkompetenz verbessert (Sprachstudium vor Ort mind. 6 Wochen) und die
    + Einsatzwochen bis mindestens 20 Wochen (netto, ohne Reisen etc.) ausgeweitet werden müssen.

    Diese Veränderungen sind ab sofort wirksam und bilden die Grundlage für Sondierungen, Kontaktgespräche und Vereinbarungen.
  • Fachkräfte: Es handelt sich dabei z.B. um ExpertInnen in den Bereichen Sonderpädagogik, Sozialarbeit, Handwerk, Technik oder sonstigen mit Sonderausbildungen und Berufserfahrungen (z.B. Gesundheit, Feststellung von Teilleistungsschwächen etc.)
  • Zivildienst: Seit August 2004 sind wir als Zivilersatzdiener-Entsendeorganisation vom Innenministerium anerkannt. Erfolgreiche Einsätze finden mit Erfolg im Rahmen des Solarkomplexes Oruro, Bolivien und in El Salvador ("Jugendarbeit" im weitersten Sinne; Bildungsarbeit; Landwirtschaft) und Guatemala (Turismo Intercultural). Alle mit einem starken Schwerpunkt "Sozialdienst" im Sinne des Zivildienstgesetzes. Ab 2006 werden die Einsätze auch teilweise bezuschusst - aus Bundes- und Landesmitteln über den "Förderverein für Zivilersatzdienst im Ausland". 
  • Sonstige Einsätze: Hierbei handelt es sich um Kurzzeiteinsätze (z.B. für die Förderung des BioLandbaus) oder Einsätze im Rahmen von Exkursionen und Delegationen. In diese Kategorie fallen auch Einsätze von MaturantInnen der AHS und BHS. Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4  
  • Bei Interesse: Lebenslauf & Motivationsschreiben (1 DIN A4) an office@intersol.at




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